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<pre>Nicht grundlos rechnen wir Wettfreunde deshalb am Samstag erneut mit einem hartumkämpften Fight zweier aggressiv auftretender Mannschaften. Das Momentum sollte dabei jedoch einmal mehr aufseiten ungeschlagenen Gäste liegen.  <p> Video: Die „Mini-Krise“ bei Hannover 96 ist zu Ende. Dementsprechend gut gelaunt fällt die Spielanalyse nach dem 2:0 im „hannoveranischen Schneetreiben“ gegen Hoffenheim aus.  <p>  „Wir waren zu passiv in der Defensive und fahrig nach vorne. Leider haben wir uns bei ersten beiden Gegentoren leichtfertig um den Ballbesitz gebracht – insgesamt einfach zu wenig und nicht das, was uns zuletzt stark gemacht hat“, analysierte Ingolstadt-Coach Maik Walpurgis die Niederlage. <p> Selbst der bereits alle Erwartungen übertreffende vierte Platz muss jedoch noch nicht das Ende der Fahnenstange bedeuten; dank der seit Wochen schwächelnden Rasenballer kommt Hoffenheim so langsam aber sicher einem direkten Ticket für die Königsklasse auf die Spur. <p>  Zudem werden den Gästen mit den Lazraett-Rückkehrern JÃ©rome Boateng und Franck RibÃ©ry wohl zwei zusätzliche Personal-Alternativen zur Verfügung stehen, sodass selbst der dienstägliche Kraftakt gegen die Gunners keinen merklichen Nachteil für den FCB darstellen sollte.  </pre>


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<pre>„Wir hatten den festen Glauben, hier etwas mitnehmen zu können. Mit dem Punkt sind wir zufrieden, auch wenn vielleicht mehr drin gewesen wäre.“Ralph Hasenhüttl über das 1:1 in Hamburg.  <p> „Alle zwei, drei Tage müssen sie derzeit absolut am Limit agieren, weil wir auch einige Verletzte haben und deswegen nicht durchwechseln können. Und trotzdem rennen und kämpfen sie. Allerdings wird es dann kreativ irgendwann ein bisschen eng – weil eben ein Raffael, ein Thorgan Hazard oder ein Ibrahima TraorÃ© fehlen, die auf engen Räumen gut zurechtkommen.“  <p>  So ziemlich das einzig Positive ist, dass die Konkurrenz ebenfalls schwächelt. Mit nur einem Punkt Rückstand auf Hannover und zwei Punkten Rückstand auf Werder Bremen und Stuttgart ist sogar das rettende Ufer nicht allzu weit entfernt. <p> Mit den beiden Liga-Siegen gegen Leverkusen und Leipzig sowie dem Pokal-Erfolg gegen Köln brachte der Dino zuletzt gleich drei deutlich höher gehandelte Konkurrenten zur Strecke — dabei war naturgemäß insbesondere das jüngste 3:0 in Sachsen eine echte Wucht. <p>  Dank der merklich erhöhten Punkte-Frequenz ist es den 05ern nunmehr gelungen, auf den Zug nach oben aufzuspringen: Musste sich Mainz bis vor kurzem noch mit einem Auge nach unten orientieren, hat das Team im Derby gegen Frankfurt alle Brücken gen Tabellenkeller hinter sich abgerissen.  </pre> 


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<pre> In Bremen setzte es am vergangenen Wochenende bereits die neunte Auswärtsniederlage in Folge. Diesmal verloren die Berliner mit 0:„Wir waren wieder Touristen“, motzte Hertha-Coach Pal Dardai, der zuletzt Anfang Dezember über einen Auswärtssieg jubeln durfte.  <p> Mit dem ersten Dreier auf der Habenseite wirkt der demonstrativ zur Schau gestellte Optimismus mit einem Male auch gar nicht mehr so deplatziert; zumal es der Klub dank der zuvor eroberten Punktgewinne bereits auf einen Lauf von drei ungeschlagenen Partien in Folge bringt.  <p>  So schienen die Königsblauen namentlich bei dem vor der Länderspielpause absolvierten Heimspiel gegen Gladbach noch immer sichtlich von der vorangegangenen Schlappe bei der Hertha gezeichnet zu sein — in der Veltins-Arena taumelte das Team wie ein orientierungsloser Boxer durch den Ring. <p>  Somit ist ein Heimsieg über Mainz fast schon Pflicht. Die Wettanbieter räumen den Schanzern dafür auch ganz gute Chancen ein, wie die Wettquoten zeigen. <p>  für die erhofften Verstärkungen macht sich der Verein aber freilich nur dann so richtig interessant, sofern dieser Umweg vermieden werden kann: Angesichts der fehlenden Planungssicherheit mutet der aktuell in Besitz genommene vierte Tabellenplatz nicht als besonders reizvoll an.  </pre>


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<pre> Wird das Tempo weiter derart hochgehalten, dann ist die Prognose von Ralf Rangnick durchaus realistisch, dass man in der Stadt des ersten deutschen Meisters schon bald wieder internationalen Fußball sieht — allein für den Angriff auf die Bayern ist ein etwas größeres Zeitfenster vorgesehen.  <p> Dass sich der FCI zuletzt auf Anhieb in der Bundesliga zurechtgefunden hatte, wurde schließlich in erster Linie auf das Wirken des Aufstiegshelden an der Seitenlinie zurückgeführt — ein entsprechend schweres Erbe hat nun dessen Nachfolger Markus Kauczinski angetreten.   <p> Vor allem Kostic spielte endlich so, wie man es von ihm längst erwartet hatte. Der Serbe, im Sommer für 14 Millionen Euro vom VfB Stuttgart verpflichtet, war gemeinsam mit Holtby an den meisten Torschüssen beim HSV beteiligt (sieben) und gewann 55 Prozent seiner Zweikämpfe. <p>  Nachdem es selbst im so unendlich wichtigen Derby im Weserstadion lediglich zu einem beschämenden Schuss auf den gegnerischen Kasten reichte, dürfte nun sicherlich auch im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn aus Mainz wahrlich nicht mit einem Feuerwerk zu rechnen sein.  <p> Die Gesamtquote dieser Kombiwette beläuft sich bei Bet3000 auf stattliche 28,8. Dieser hohe Wert erklärt sich dadurch, dass das Eintreffen aller drei Optionen nicht unbedingt wahrscheinlich erscheint.  </pre>


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<pre> Über 3.5 Tore zu einer Quote von ungefähr 3.05 ist allerdings erstklassig, wenn man dieses Angebot allein aus dem Blickwinkel seines Ertrags-Risiko-Verhältnisses betrachtet.  <p> Zuerst kommt Vizemeister Borussia Dortmund, dann wartet das schwierige Gastspiel beim „Team der Stunde“ in Hoffenheim.  <p>  Zumindest in Hannover prophezeien die Wettanbieter den Schalkern aber wieder ein Erfolgserlebnis. Wohl auch deshalb, weil kein anderes Bundesliga-Team daheim dermaßen wenige Punkte einheimsen konnte wie die Niedersachsen. <p>  Bei einem Hamburger Sieg könnten sich die Augsburger zwar noch immer gefahrlose eine knappe Niederlage leisten; fällt diese jedoch mit einer Differenz von mindestens drei Treffern etwas happiger aus, würden dann nach aller Voraussicht die Süddeutschen in die Relegation geschickt.  <p> Denn hierfür kommt es bekanntlich ebenso auf Tore an. Und davon haben die Ingolstädter bislang recht wenige erzielt.  </pre>


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